#FamilienChancen (sponsored post)

Eine Familie ist wie ein kleines Team, es steht für jeden Einzelnen ein, muss gemeinsam Herausforderungen meistern und supportet sich gegenseitig. Jedes Familienmitglied/jeder Spieler hat eine wichtige Rolle im Team. Dass gerade Mama und Papa sein Kraft und Nerven kostet, konnten mir meine Eltern bestätigen. Procter & Gamble hat eine Online-Studie bei der Gfk in Auftrag gegeben, bei der die Personen mit Kindern zu den Herausforderungen im familiären Alltag in Deutschland befragt wurden und daraufhin die Kampagne #FamilienChance ins Leben gerufen wurde und hier kommt neben dem FC Bayern München auch Ihr ins Spiel.

Das eindeutige, leider zu erwartende Ergebnis der Studie

Die größten Herausforderungen stellt der Zeit- und Geldfaktor im Familienalltag dar. Bei 42 Prozent der Befragten ist der finanzielle Bereich die größte Herausforderung, ganze 41 Prozent belegt der Zeitfaktor für Kinder, Partner, Freunde und sich selbst. Gesundheitsfaktor hingegen steht nur auf Platz 3. Bei Alleinerziehenden sieht die Stellenverteilung ein wenig anders aus, da folgt der gesundheitliche Aspekt der finanziellen Belastung und erst im Anschluss der Zeitfaktor und Familien mit mehreren Kindern stellen die Zeit an Platz eins.

Kampagnen die zum Nachdenken anregen sollen

In der Vergangenheit machte P&G sich in der Werbung stark und regte Diskussionen über wichtige Themen an. Zur Sprache kamen u.a. geschlechtsspezifische Vorurteile bei #SharetheLoad, #LikeAGirl, #WeSeeEqual, aber auch ethnische Vorurteile mit #TheTalk oder Kampagnen gegen Vorurteile bezüglich der sexuellen Orientierung mit #TouchOfCare.
P&G setzt seine starke Stimme in der Werbung verstärkt dazu ein, um Diskussionen über wichtige Themen wie unterbewusste Vorurteile in der Gesellschaft anzustoßen. Bereits in früheren Kampagnen lenkte P&G die Aufmerksamkeit auf Themen wie geschlechtsspezifische Vorurteile (Ariel #SharetheLoad, Always #LikeAGirl und #WeSeeEqual), ethnische Vorurteile (#TheTalk) und sexuelle Orientierung (Vicks #TouchOfCare).

Kampagne #FamilienChancen

Die Aktion dient nicht alleine um auf inhaltliche und alltägliche Herausforderungen von Familien aufmerksam zu machen, sondern um auch konkrete Hilfe und Unterstützung zu leisten. So unterstützt P&G im Aktionszeitraum verschiedene soziale Familienprojekte und -organisationen mit einem Betrag aus jedem Kauf eines P&G-Produktes.

.. doch was hat FC Bayern München mit der Aktion #FamilienChancen zu tun?

Procter & Gamble engagiert sich auch auf dem Spielfeld für #FamilienChancen, denn für jedes Liga-Tor, dass der FC Bayern München an einem der 34 Spieltage schließt (was erwartungsgemäßig nicht zu wenige sein dürften), legt P&G 500 Euro in den Spendentopf.


Jetzt seid ihr gefragt!

Ihr wisst ein soziales Familienprojekt, einen Verein oder eine Organisation, die mit etwas finanzieller Unterstützung noch mehr leisten und bewegen könnte? Dann schaut auf der Website zusammen-fuer-familienchancen.de vorbei.

Persönliches Fazit

Ich finde es schön, wenn man sich für soziale Themen stark macht und es ist lobenswert, wenn dies auch Firmen tun. P&G ist mit Marken wie Always, Braun, Febreze, Gillette, Head&Shoulders, Olaz, Oral-B, Pantene, Pampers und vielen weiteren in 70 Ländern weltweit vertreten, durch eine größere Produktvielfalt erreicht man auch für sein aufgegriffenes soziales Thema, in diesem Fall “Familie” mehr Hörer/Konsumenten.

P&G hat sich kürzlich mit dem Programm “Ambition 2030” neue Nachhaltigkeitsziele gesetzt und möchte nun durch den Einsatz von 100-Prozent-recycelbaren Verpackungen und Mehrwegverpackungen seinen Beitrag leisten, desweitern möchten sie die Treibhausgasemissionen durch den Einsatz von erneuerbaren Quellen für den Stormverbrauch um die Hälfte reduzieren.

Die Firma fordert/fördert nachhaltiges Denken und nachhaltige Arbeitsmethoden im Arbeitsalltag, was mich dabei jedoch immer noch stört, ist die Tatsache, dass das Thema Tierversuche bei P&G leider nicht vom Tisch ist, auch wenn lt. P&G keine eigenen Test mehr durchgeführt werden, so wird es doch nicht gänzlich verneint. “Darum testen wir unsere Produkte und deren Inhaltsstoffe nicht an Tieren – es sei denn, wir sind gesetzlich dazu verpflichtet.” Es ist zu hoffen, dass sich Behördlich auch noch einiges hierzu ändert! Sie scheinen jedenfalls auf einem guten Weg zu sein und besser Baby-Steps, als gar keine oder?

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