Marta Bevacqua – GAIA

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Zu Beginn war das Chaos, der grenzenlose Weltraum. Es gab kein Maß, kein Anfang und kein Ende, eine ungeformte Leere, aus der Gaia, die Erde hervorging. Die Entstehungsgeschichte ist ein Kapitel der griechischen Mythologie, die immer wieder fasziniert.

Wo ist Apollon, der Gott des Lichtes, der Künste und des Frühlings? Die Frühlingsboten sind trotz noch mäßig kaltem Februar schon unterwegs.

Die italienische Fotografin Marta Bevacqua, welche ich schon vor längerem im Coultique-Interview vorstellte, fotografierte für diese Strecke das Model Mathilda Zarty.

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Salut, je m'apelle Elle, Visionärin. Ich bin "full of energy", freaky und selbstkritisch. Ich lasse immer mein Herz sprechen, versäume aber nie auch den power-button für's Hirn zu pushen. Ich bin kompromissbereit in wichtigen Dingen und denke oftmals in vielen Dimensionen, was aber für Innovationen und spannende Projekte hilfreich ist. Das World Wide Web mit dem unendlichen Informationsfluss von Neuem fasziniert mich immer wieder. Als meine Passion sehe ich Kunst, Design, Fotografie und Musik. Ich bin genauso unkonventionell wie mein Humor. coultique is my wonderland - frei nach Alice - "Das Unmögliche zu schaffen, gelingt einem nur, wenn man es für möglich befindet".

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