Justine Szczepanczyk – Metropolis

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Wer kennt ihn nicht, den monumentalen Science-Fiction-Film des deutschen Expressionismus von Fritz Lang. Der von 1925/1926 gedrehte Stummfilm des genialen und unvergessenen österreichisch-deutsch-US-amerikanischen Regisseurs, Drehbuchautor und Schauspieler Fritz Lang ( auch sehr bekannt von ihm der Tonfilm “M” – eine Stadt sucht einen Mörder). Der Klassiker Metropolis gehört bis heute zu den der bedeutendensten Werken der Filmgeschichte.

Justine Szczepanczyk hat mit ihrer Illustration und Fotografie bedeutende Elemente dieser Zeit aufgegriffen, unverkennbar auch das Stadt-Design, der gigantischen und utopischen Welt von Metropolis.

Übrigens, der sozialkritische Aspekt des Films ist bis heute aktuell geblieben, es geht um eine Zweiklassen-Gesellschaft. Die Arbeiterklasse schuftet für den Gewinn der Oberschicht, wobei alle von den unentbehrlichen Maschinen abhängig sind.

Justine Szczepanczyk, geb. 1987 in Katowice, Polen ist nicht nur eine fantastische Fotografin, sondern auch Illustratorin/Grafikerin, sie studierte auch in Stuttgart Kommunikationsdesign. Ihren Fokus hat sie auf die Fashion Fotografie gelegt. Hier mischt sie Grafikdesign mit Fotografie. Sie liebt das Experimentieren mit Typografie und grafischen Formen.

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METROPOLIS

photography: Justine Szczepanczyk
Illustration: Justine Szczepanczyk
Fashion: Maximilian Messler
Hair & Make-up: Blandine Lagoutte
Model: Jana Böker

Website

Salut, je m'apelle Elle, Visionärin. Ich bin "full of energy", freaky und selbstkritisch. Ich lasse immer mein Herz sprechen, versäume aber nie auch den power-button für's Hirn zu pushen. Ich bin kompromissbereit in wichtigen Dingen und denke oftmals in vielen Dimensionen, was aber für Innovationen und spannende Projekte hilfreich ist. Das World Wide Web mit dem unendlichen Informationsfluss von Neuem fasziniert mich immer wieder. Als meine Passion sehe ich Kunst, Design, Fotografie und Musik. Ich bin genauso unkonventionell wie mein Humor. coultique is my wonderland - frei nach Alice - "Das Unmögliche zu schaffen, gelingt einem nur, wenn man es für möglich befindet".

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