Ick fah’ total uff Berlin ab – Nicholas Grundy


Berlin ist allemal eine Reise wert, es sei denn, man wohnt schon dort. Die Metropole Berlin ist eine Weltstadt, der Kultur, Politik und der Medien. Die Berliner-Künstler-Szene ist gegensätzlich, vielseitig, tolerant und multikulturell.

Berlin ist eine Stadt, in der man seine individuelle Freiheit und Kreativität ausleben kann. Eine Stadt, so scheint es mir, die einen fordert, nicht sanft umgibt, sondern gnadenlos ins kalte Wasser schubst und dennoch ihren ganz besonderen Reiz hat.

Markus und ich trafen den sympathischen Nicholas Grundy in Berlin. Nick hatte ich bereits mit “Wat wees ick, Keule” mit einem großen Interview (auch in Englisch) vorgestellt. Es ging mit einer kleinen Foto- und Film-Tour durch ein “Stückchen” Berlin und zur ersten Solo-Ausstellung von Nick.

Jetzt möchte ich nicht zu viel verraten, seht selbst.



Nick ist nun wieder in Australien.

Nicholas Grundy: “Ich werde Berlin immer lieben, es ist eine einzigartige Stadt und ich werde wieder kommen.”

Thank you very much and keep in touch, Nick.
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Salut, je m'apelle Elle (23), Visionärin. Ich bin "full of energy", freaky und selbstkritisch. Ich lasse immer mein Herz sprechen, versäume aber nie auch den power-button für's Hirn zu pushen. Ich bin kompromissbereit in wichtigen Dingen und denke oftmals in vielen Dimensionen, was aber für Innovationen und spannende Projekte hilfreich ist. Das World Wide Web mit dem unendlichen Informationsfluss von Neuem fasziniert mich immer wieder. Als meine Passion sehe ich Kunst, Design, Fotografie und Musik. Ich bin genauso unkonventionell wie mein Humor. coultique is my wonderland - frei nach Alice - "Das Unmögliche zu schaffen, gelingt einem nur, wenn man es für möglich befindet".

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