iKosmos – Macht, Mythos, Magie einer Marke


Picasso wer? Ist van Gogh nicht der Trainer von Bayern München? Ihr sagt, Museen sind langweilig und euch interessieren Ölgemälde und abstrakte Skulpturen genauso viel wie wenn in China ein Sack Reis umfällt? Dann habe ich jetzt genau das Richtige für euch.

Die Nerds werden sich die Finger danach lecken, denn im Museum für Angewandte Kunst in Frankfurt am Main gibt es jetzt eine Ausstellung über Apple.



iKosmos – Macht, Mythos, Magie einer Marke
Das Museum für Angewandte Kunst Frankfurt zeigt im März 2011 mit der Ausstellung „Der i-Kosmos. Macht, Mythos und Magie einer Marke“ die weltweit erste umfassende Ausstellung mit dem Design von i-Geräten sowie deren Parallel- und Peripherie- produkte.

Das kalifornische Computerunternehmen Apple Inc. kennzeichnet seit dreieinhalb Jahrzehnten eine beispiellose Erfolgsgeschichte. Wie kein anderes Unternehmen hat es diese Firma vermocht, bei Computern und unterhaltungselektronischen Geräten wie dem iPod, dem iPhone oder dem iPad den Fokus des Gebrauchs vom Nutzen auf die Begehrlichkeit zu verlagern.

Zudem haben die Produkte der i-Familie jeweils ihre Produktgattungen technisch und ergonomisch so verändert, dass nicht nur alle Mitbewerber diese neuen “Benutzerführungen” übernommen haben, sondern dass um diese Produkte herum Hunderte von Ergänzungsprodukten entstanden sind, von umfangreichem Zubehör bis zu sogenannten Docking Stations, also veritablen Radiogeräten mit externen Lautsprechern für die iPods und iPhones, um die gespeicherte Musik jenseits von Kopfhörern erleben zu können.

Die iPhones haben dazu geführt, dass alle Hersteller von Mobiltelefonen inzwischen berührungssensitive Display-Telefone, bekannt als Touch phones, im Programm haben. Und das iPad wird den Umgang mit bewegten Bildern und Nachrichten ebenso prinzipiell verändern. Für diese i-Geräte gibt es inzwischen über 200.000 spezielle Anwendungsprogramme, auch Apps (Applications) genannt.

Diese Geräte haben in ihren Produktgattungen jeweils einen Paradigmenwechsel bewirkt: Sie sind ebenso Leit-wie Kultprodukte, eine Entwicklung, die das mobile Internet in Schwung gebracht und das Surfen entortet hat.

Die Ausstellung und der sie begleitende Katalog dokumentieren und kommentieren diesen “Prozess “disruptiver Technologien”, der in der Technik- und Designgeschichte nur äußerst selten stattgefunden hat, blättern ihre Voraussetzungen auf und verorten diesen Gerätepark in produktgeschichtlichen, sozialen und psychologischen Kontexten. (Pressemitteilung des Museum für angewandte Kunst Frankfurt)


Für alle Interessenten:
Die Ausstellung kann noch bis zum 8. Mai 2011 besucht werden. Näherer Informationen findet ihr hier!

P.S. Ich werde auf jeden Fall vorbeischauen und davon berichten!

P.P.S. Mit der Schreibweise von i-Wörtern bin ich nicht ganz einverstanden, ich würde iWörter bevorzugen!

Share and Enjoy

Pinterest
All images in coultique.com are copyright restricted for coultique,
the artist or label. No reuse of images without express permission.

2 Kommentare

  • Emanuel am 17.03.2011 um 00:38 Uhr:

    Gut, dass hier regelmaessig gepostet wird.

  • Patrick am 17.03.2011 um 22:38 Uhr:

    Wir freuen uns über jeden Post!!! :)

Trackbacks


Leave a Comment


Name*
E-Mail*
Website

* Diese sind Pflichtfelder und müssen ausgefüllt werden. Die E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht!