E.ON – Wie man Energie in Faszination verwandelt (sponsored video)

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Biathlon leitet sich vom lateinisch/griechischen Wort für Zweifach-Kampf ab. Der Biathlon wird hauptsächlich im Winter ausgetragen und gilt als Kombinationssportart aus Skilanglauf und Schießen, sprich Ausdauer- und Präzisionssport.

Nachdem der Biathlon lange Zeit als Randsportart galt, gewann er 1990er-Jahre stetig an Zuschauerinteresse. Seit über 20 Jahren ist E.ON Partner des Biathlon-Sports. Wie viel Energie und Disziplin dieser Sport den Athleten abverlangt ist bisher jedoch noch nicht jedem klar.

So hat es E.ON sich zur Aufgabe gemacht, die langjährige Partnerschaft mit einem Film zu würdigen. In diesem Film wird mit Hilfe einer besonderen Technik, die eigentlich aus der Fotografie stammt, dem sogenannten Light Painting, der enorme Energieverbrauch eines Biathleten mit Licht nachgezeichnet.

Beim Bewegtbild besteht die Möglichkeit der Langzeitbelichtung nicht. Mit Hilfe eines LED Anzuges, welcher Thomas Gnahm von Trafopop innerhalb von 3 Wochen angefertigt hat, nachgeholfen. In der Post Production werden die Helligkeitsinformationen des LED Anzuges Bild für Bild übereinander gelegt.

46 LED-Schläuche mit ca. 1.000 LEDs, 20 Meter Kabel und 30 Meter durchsichtiges Garn waren für diesen Anzug von Nöten. Extra für Gewehr und Skier wurden nochmal ca. 270 rote LEDs verwendet. An Equipment kam desweiteren eine Red Epic MX mit PL Mount Kamera und Linse von Zeiss zum Einsatz, dadurch konnte sowohl mit Slow Motion, als auch Mōvi M15 Gimbal gearbeitet werden.

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Hierfür wurde der Gimbal auf eine Skidoo geriggt, um Trackingshots des Biathleten zu ermöglichen. Für die Totale wurde eine von Alpine Aerials entwickelte Drohne mit Blackmagic Pocket Cinema Camera und 10bit RAW Aufzeichnung eingesetzt.

Der Bildstil orientiert sich an grafischen und symmetrischen Standbildern und wurde sozusagen in der Luft „geparkt“ mit Hilfe von GPS Tracking. Um die Bewegung des Sportlers noch stärker in den Focus zu rücken wurde auf eine „bewegte“ Kamera fast komplett verzichtet.

Die Darstellerin in diesem Film war Olympiasiegerin und Weltmeisterin Manuela Henkel.



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