iWenz – Tomorrowland – Yesterday is History, Today is a Gift, Tomorrow is Mystery


Selten sind bei einem Youtube-Video die Klicks so schnell in die Höhe gegangen wie bei dem offiziellen Aftermovie des letztjährigen Tomorrowland Open-Air-Festivals. Knapp 44 Millionen Klicks sprechen in diesem Fall für sich.



Aber was genau verbirgt sich dahinter? – Dem Video nach zu Urteilen eine riesige, einzigartige und wohl auch unvergleichbare Veranstaltung. Ein Mekka für Freunde der elektronischen Musik, von House über Trance bis zu Minimal oder Dubstep. Alleine schon die 13 Minuten und 48 Sekunden ziehen den Zuschauer in einen Bann. Man spürt förmlich die Freude, Leidenschaft und die Energie welche von diesem Fest ausgeht.


Bereits seit 2005 findet das Tomorrowland Open-Air immer Ende Juli bzw. Anfang August, in der belgischen Stadt Boom, statt. Drei Tage an denen die Uhren etwas Anderes ticken. Drei Tage an denen die Welt sich ein bisschen langsamer dreht, aber dafür um Einiges bunter und lauter erscheint. Die Veranstalter versuchen eine Welt zu schaffen in der man abtauchen kann, eine Welt in der man alle Sorgen vergisst und nur den Moment und die Musik lebt. Was bei solch einer Euphorie wohl auch nicht allzu schwer erscheint.


In den ersten Jahren traten ein paar wenige Künstler vor mehreren tausend Fans, auf zwei großen Bühnen auf. 2009 war das Festival bereits mit je 45.000 Besuchern an beiden Tagen restlos ausverkauft. Beim letztjährigen Tomorrowland allerdings stand fast die komplette, internationale Dj-Elite hinter den Plattendrehern und spielten vor 185.000 Menschen. In diesem Jahr war das Festival schon wenige Minuten nach dem offiziellen Beginn des Vorverkaufs komplett ausverkauft.


Es gibt auch nur sehr wenig Feste auf dieser Welt, wo man für knapp 175 Euro pro Person die Möglichkeit hat an drei Tagen, von jeweils 12.00 Uhr am Morgen bis nachts um 01.00 Uhr zwischen knapp 20 Bühnen und unzähligen Künstlern, auswählen zu können. Von David Guetta über Carl Cox zur Swedish House Mafia oder Steve Aoki. Loco Dice, Monika Kruse oder Skrillex neben Avicii, Calvin Harris und Dave Clarke. Jeder Künstler der Rang und Namen hat vertritt sein Gere der elektronischen Musik an diesem Wochenende. Wenn ein Event nach so kurzer Zeit einen so großen Zuspruch und eine so große Bekanntheit erlangt, kann man gespannt sein wie sich diese einst kleine Veranstaltung noch entwickeln wird.



Eins jedenfalls ist sicher, auch in diesem Jahr wird das Tomorrowland Open-Air Festival wieder ein Highlight des Festivalsommers 2012 werden. Vielleicht schaffen wir es im nächsten Jahr mit einer Live-Berichterstattung aus Belgien.



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