Audi – Vorsprung durch Technik

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Ein etwas trister, verregneter Freitag morgen in München. Ich treffe auf unseren schon wartenden Fotografen Benjamin, dessen verschlafener Blick meine Stimmungslage gut wiederspiegelt.

Treffpunkt 9:00 Uhr am Flughafen München, das hieß früh aufstehen, aber es könnte sich lohnen: Audi lädt ein zur internationalen Pressevorstellung ihrer beiden neuen Sportsboliden, dem S3 und vor allem dem heiß erwarteten Flaggschiff der Quattro GmbH, Audis hauseigener Schmiede von Sportskarossen, dem RS6 Avant. Uns wird die einmalige Möglichkeit geboten, die beiden Fahrzeuge zu testen, bevor sie in diesen Sommer in Serie gehen.

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Im Audiforum am Flughafen München angekommen, treffen wir in der Lobby beim Frühstücksbuffet auf die weiteren Blogger und Journalisten. Jetzt noch ausreichend Koffein einflößen, um nachher fit zu sein. Aber zunächst lässt uns Audi noch warten. Eine Pressekonferenz, um uns heiß zu machen auf später. Hier ein paar technische Daten vorweg:

Der RS6 Avant:
Eine beispielhafte Klientel für den RS6 Avant könnte folgendermaßen aussehen: Ein Familienvater in den Vierzigern, Mid-Life Crisis, der trotz seiner sexuellen Gebundenheit und familiärer Verantwortung nach irgendeiner Möglichkeit sucht, sich seinen überschüssigen Testosteron Ergüssen hinzugeben.

Denn die Zahlen sprechen für sich: 4.2 Liter Bi-Turbo V8-Motor, 560 PS, 700 Newtonmeter Drehmoment, von 0 auf 100 km/h in 3,9 Sekunden. Und wir sprechen hier von einem fünftürigen Kombi. Leistungsmäßig lässt Audi kaum Wünsche offen, selbst die sonst typische Geschwindigkeitsabregelung auf 250 km/h kann man durch Ordern des Dynamik Plus Pakets übergehen und somit die magische 300er Grenze durchbrechen (305 km/h Maximalgeschwindigkeit). Das lässt sich Audi aber auch bezahlen: Stolze 107.900 Euro sind mindestens hinzublättern, möchte man in den Genuss kommen. Doch auch bei so einem Fahrzeug ist wohl ökologisches Fahren ein Gesichtspunkt. Nach dem Motto „Fahrspaß und Effizienz sollen keinen Gegensatz bilden“ hat man sich verbrauchssenkende Maßnahmen überlegt:

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Durch den Einsatz von Leichtbaumaterialien wird das Gewicht um 100 kg gesenkt, die Bremsen sind 3 kg leichter. Eine neuartige „Cylinder on Demand“ Technik schaltet im niedrigen bis mittleren Drehzahlbereich einzelne Zylinder ab. Laut Audi kann dadurch der Verbrauch im Vergleich zum Vorgängermodell um 30 % von 14 auf 9,8 Liter pro 100 km gesenkt werden, bei mehr Leistung. Das wäre schon imposant, aber möchte man das Auto wirklich „Fahren“ ist dieser Wert wohl kaum erreichbar.

Der S3:
Der S3, wie der RS6 nun in der dritten Generation, stellt die kompaktere Variante dar. Er basiert auf dem A3, also untere Mittelklasse und kommt mit einem neu entwickelten 2.0 TFSI Motor daher. Die Zahlen: 300 PS, 380 Newtonmeter Drehmoment, der Spurt von Null auf Hundert in 4,8 Sekunden und Abregelung bei 250 km/h. Klingt nach einem kleinen flotten Flitzer. Den Verbrauch gibt Audi mit 6,9 Liter auf 100 km an. Grundpreis: 38.900 Euro.

Jetzt aber genug der Worte, wir sitzen bereits alle nervös auf den Sitzen und warten darauf, endlich auf die Boliden losgelassen zu werden. Die Pressekonferenz endet mit den Worten „Denken Sie bitte an die Verkehrsregeln!“ Dieser Hinweis lässt die Vorfreude wachsen…
Das nachfolgende Szenario erinnert an die früheren Le-Mans-Starts bei Autorennen, wo die Fahrer nach Hissen der Startflagge von der Boxengasse aus auf die Rennstrecke rennen, in die dort stehenden Rennwagen einsteigen und starten. Wir stürmen aus dem Pressekonferenz-Saal des Audi-Forums hinaus und blicken über die Balustrade hinab auf die Erdgeschossebene des Munich Airport Centers. Dort stehen die Karossen nebeneinander aufgereiht: Circa 10.000 Pferdestärken warten darauf, auf die Straßen losgelassen zu werden.

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Wir fangen an mit dem S3. Bevor man uns einsteigen lässt, verlangt ganz nach deutscher Sorgfalt der einweisende Mitarbeiter von Audi zunächst nach dem persönlichen Roadbook, das jeder Teilnehmer zu Beginn ausgehändigt bekam. Unsere Identität muss noch überprüft werden. Doch schon werden wir mit der ersten Hürde konfrontiert: Photograph Benjamin kann sein Roadbook nicht finden – ein schwerwiegender Fehler, jetzt geht erst mal nichts mehr. „Für den Fall, dass Sie während der Fahrt geblitzt werden, müssen wir Ihren Namen zuweisen können“, meint er. Das leuchtet ein. Ein Geschwindigkeitsverstoß wird hier nicht in Betracht gezogen, sondern fest einkalkuliert, weise Voraussicht seitens Audi. Das Projekt scheint zu kippen. Unsere Argumentation, dass Benjamin heute ohnehin nicht fahren wird, da er nicht mal einen Führerschein besitzt, findet keine Beachtung. Aber gut, die Verzögerung wird in Kauf genommen, Benjamin kann sein Roadbook im Pressekonferenzsaal finden und nun kann es losgehen.

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Von außen setzt sich der S3 durch kräftige Akzente vom Basis A3 ab, die aber dezent genug gehalten sind, um keinesfalls in die Kategorie „Proll Tuning“ zu fallen: Ausgeprägte Schwellerleisten, Kühlergrill in Grau matt und 25 Millimeter tieferes Fahrwerk sind die S-spezifischen Exterieur Merkmale. Von überdimensionierten Spoilern, deren technischer Nutzen bei einem Fahrzeug der Golf-Klasse ohnehin zweifelhaft ist und somit das Auto unglaubwürdig machen, keine Spur. Äußerlich also eher zurückhaltend, wenn man bedenkt, dass unter der Haube immerhin 300 PS schlummern. Und das bei einem „Beinah“-Kleinwagen. Aber dieser Stil des vermeintlich harmlosen Auftretens entspricht ganz meinem Geschmack. Auf die Alu-Optik der Außenspiegel hätte man meiner Ansicht nach sogar verzichten können.

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Das Interieur-Design wirkt sehr hochwertig: schwarzes Ambiente, Dekorleisten, matt gebürstetes Alu, Soundanlage von Bang und Olufsen… ein gelungener Mix aus Sportlichkeit und Eleganz. Wir fahren die Version mit manuellem Schaltgetriebe, eine 6-Gang S-Tronic Automatik ist optional lieferbar. Auf der Pressekonferenz wurde der S3 mit zwei Worten beschrieben: „kompakt und dynamisch“. Das bestätigt sich nach den ersten schnellen Kurven auf der Landstraße. Man fühlt sich wie in einem Go-Kart, die serienmäßgie Fokusivlenkung reagiert sehr direkt.

Die Autobahn ist gerade dicht, kaum Möglichkeit mal in die Nähe der Maximalgeschwindigkeit zu gelangen. Aber ein paar Kilometer bevor uns das Navi mit der von Audi eingespeicherten Route empfiehlt, die Autobahn zu verlassen, wird die Spur frei. Schnell das Gaspedal durchgedrückt und schon klettert der Tachozeiger Richtung 250-Marke. Für einen ungeübten Raser wie mich ungewöhnliche Dimensionen. Objekte rasen außergewöhnlichen schnell auf einen zu – und an mir vorbei. So auch die Autobahnausfahrt, wo wir hätten abfahren sollen.

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Und dann geraten wir in das Alptraumszenario des typischen Hobbyrasers: Nach einer kleinen Anhöhe erscheint plötzlich ein Miniwagen, der wenige Meter vor mir gefühlt still zu stehen scheint. Schrecksekunde… Ich nehme einen liebevollen Pieps Ton irgendwo aus Richtung der Mittelkonsole war, der aber grell genug ist, um mir zu verdeutlichen, dass Gefahr in Anmarsch ist und mir scheinbar nahelegen will, dass das Betätigen der Bremsen jetzt gut für die Gesundheit wäre. Wie aus reinem Instinkt treten meine Füße komplett in die Eisen, meine Arme bereiten sich auf ein Lenkausweichmanöver vor. Aber die Bremsen greifen erstaunlich hart – drei mal kontrolliertes Quietschen und wir kommen sicher zum Stehen… Wir brauchen ein paar Sekunden, um den Schockmoment zu verdauen. „ …Fast gestorben“ kommentiert Benjamin trocken die Situation, aber dann geht’s wieder weiter. Jetzt bloß nicht schon wieder die nächste Autobahnausfahrt verpassen, denn wir müssen uns beeilen, der verantwortliche Designer des RS6 will sich für uns Zeit nehmen und erwartet uns schon am Flughafengelände.

Nach einem umfangreichen und interessanten Interview mit dem Designer Stephan Fahr-Becker, welches Ihr hier bei Coultique.com später zu lesen bekommt, geht es für uns endlich auf die Piste mit dem RS6. Stephan hat uns noch nahe gelegt, darauf zu achten, dass wir uns für die Testfahrt unbedingt das Modell mit dem modifizierten Sportauspuff aussuchen sollen. Der ist dann „nach oben offen“ (heißt 305 km/h Spitzengeschwindigkeit). „Und dann mal im Tunnel Gas geben…“

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Gesagt getan, wir setzen uns ins Cockpit und stellen sofort fest, dass der S3 nur der kleine kompakte Vorgeschmack auf das Hauptmenü war. Das großräumige Cockpit – wie der S3 in schwarzem Ambiente gehalten – bietet feinste Akzente für Designkenner mit Blick und Liebe fürs Detail: Die Innenverkleidung komplett in Alcantara/ Leder Kombination, sogar der Dachhimmel; Sportsitze in Valcona Leder mit Wabensteppung, kontrastierende Ziernähte in den Verkleidungen, Dekoreinlagen in schwarzen Klavierlack und Beaufort-Eiche… für jeden Genießer-Sinn etwas dabei. Für den nötigen Ohrenschmaus gibt man sich dann die Krönung mit dem Bang & Olufsen Soundpaket, wo 15 Lautsprecher und zwei Verstärker 1300 Watt aufspielen. Das meiste davon natürlich als Sonderausstattung für die gewisse Extra Portion Kleingeld, versteht sich.

Drückt man den Anlasser-Startknopf, fühlt man sich dann tatsächlich wie im Cockpit eines Lear-Jets. Diverse Instrumententafeln leuchten bunt auf, Zeiger fahren hoch, ein großer Farbbildschirm fährt aus der Mittelkonsole empor und weil das dem Schaulaufen noch nicht genug ist, spitzen neben der A-Säule noch zwei kleine putzige Höhen-Lautsprecher heraus, die scheinbar auch noch ‚Hallo‘ sagen möchten. Blickt man dann wieder auf die Windschutzscheibe, bemerkt man, dass sich das Head-Up Display eingeschalten hat und Geschwindigkeit, Navigationspfeile und weitere Informationen in die Scheibe projiziert.

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Unterwegs auf der Straße spürt man – noch den S3 Ritt im Gedächtnis – deutlich den Größenunterschied des im Vergleich zum S3 riesigen und schwerfälligeren RS6 Avant. Der kleine Bruder ist in den Kurven doch eine Spur agiler und leichtfüßiger unterwegs. Dafür geht es mit dem RS6 umso komfortabler zu, spürbar vor allem auf der Autobahn. Man muss schon aufpassen, denn in in derselben Zeit, in der ich mit meinem eigenen Golf auf 120 km/h beschleunige, bin ich mit dem RS6 auf 250, es fühlt sich aber wegen der geringen Fahrgeräusche und kaum spürbaren Erschütterungen genauso langsam an.

Doch ein bisschen mehr Unterschied in Sachen Leistung im Vergleich zum S3 hatte ich dann doch erwartet. Was hat Designer Stephan Fahr-Becker nochmal gesagt? „Unbedingt in den Dynamikmodus schalten!“

Tatsächlich, bis her sind wir im gemütlichen Komfort-Modus umhergecruist. Doch Umschalten ist leichter gesagt als getan: Im RS6 wird alles über das Infotainment System im Navi-Bildschirm gesteuert. Es dauert seine Zeit, bis wir uns zum Fahrmodus-Menü durchgeklickt haben. Dann der nächste Versuch: Auf Dynamik umgestellt, trete ich aus dem Stand das Gaspedal durch – es folgt eine kurze Verzögerung und der nachfolgende Moment erinnert mich an Star Trek, wenn Raumschiff Enterprise zum Sprung in Überlichtgeschwindigkeit ansetzt und die umliegenden Sterne sich zu strahlenförmigen Streifen ausziehen.

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Nach Überwinden des kleinen Turbolochs in den ersten Zehntelsekunden setzen schlagartig die beiden Turbolader ein: Unsere Körper werden mit einem Ruck in die Sportsitze gepresst und das Gefährt mit brachialer Beschleunigung und sonoren Motorenkreischen auf der Tachoskala nach oben katapultiert. Der Unterschied zwischen Komfort und Dynamik- Modus ist tatsächlich enorm. Denn nicht nur das adaptive Luftfahrwerk passt die Dämpfkräfte entsprechend dem Fahrmodus an, auch die achtstufige Getriebeautomatik verändert seine Schaltdrehzahlen, die Unterstützung der Servolenkung wird beeinflusst sowie die die Abgasklappen je nach gewählten Programm umgesteuert.

Wieder im Audi Forum angekommen, erhalten wir zum Schluss noch eine persönliche Demonstration des neuen Infotainment Systems. In diesem Bereich hat sich technologisch viel getan in den letzten Jahren, denn im Zuge der Web 2.0 und Social Media Revolution hat deren Wertigkeit bei den Verbrauchern auch im Fahrzeugbereich stark zugenommen. Im RS6 bedeutet das eine zentrale Recheneinheit mit zwei Prozessoren, Kartenlesern, DVD-Laufwerk, 60 GB Festplatte, Sprachbedienung, Bluetooth-Schnittstelle und ein NVIDIA Grafikprozessor für hochauflösende 3D Animationen auf dem Navi-Bildschirm.

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Der Fahrer soll dabei ganz im Mittelpunkt stehen und Ziel ist es, dessen Aufmerksamkeit und Augen während der Fahrt möglichst wenig vom Verkehr abzulenken. Dafür hat man sich einige innovative Ideen einfallen lassen:

Möchte man zum Beispiel einen Ortsnamen im Navigationsmenü eingeben, streicht man einfach  mit dem Finger über ein Touchpad, welches sich rechts neben dem Fahrersitz befindet, und deutet die Buchstaben mit seiner Fingerbewegung an. Ist der Buchstabe geschrieben und erkannt, wird die Eingabe akustisch bestätigt. Der Test konnte mich überzeugen,  die Eingabe funktioniert schnell und fehlerfrei, ohne den Blick von der Straße nehmen zu müssen.

Um im neuen RS6 telefonieren, Nachrichten verschicken und im Internet surfen zu wollen, muss man natürlich auch nicht mehr sein eigenes Handy bemühen: Man legt nur noch seine SIM Karte in den Audi Rechner ein und nutzt dessen Peripherie für Telefonie und mobilen Datentransfer. So wird das Auto zur Kommunikationszentrale. Denn über die Dachantenne des Wagens ist der Empfang wesentlich besser, Freisprechfunktion und Sprachsteuerung sind im Audi optimal auf die Bedienung im Auto während der Fahrt abgestimmt. Zudem können über den Navi-Bildschirm und der eben beschriebenen „Touchpad“ Eingabe leichter und übersichtlicher Kontaktnamen zum Anrufen ausgewählt oder sms geschrieben werden. Aber es geht noch weiter:

Das Fahrzeug richtet einen eigenen WLAN Hotspot im Innenraum ein, worüber sich alle Mitfahrer per Laptop, Tablet oder Smartphone drahtlos miteinander vernetzen können, um Media Daten wie Musik und Bilder auszutauschen und mit der Soundanlage des Autos zu synchronisieren. Und natürlich, um im Internet zu surfen, sofern die im Audi eingelegte SIM-Karte über einen Datentarif verfügt.

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Dann kann sogar der Fahrer über den Navi-Bildschirm während der Fahrt das Internet nutzen. Ähnlich wie die „Apps“ im Smartphone Online Dienste darstellen, die optimal auf den mobilen Gebrauch und Bedienung mit dem Handy angepasst sind, so haben die Software Entwickler von Audi Online-Applikationen entwickelt, die für den Autofahrer von Gebrauch sind und auf die Bedienung während der Fahrt angepasst sind. Dies ist z.B. ein Dienst für aktuelle Verkehrsinformationen, die auch simultan in die Routenberechnung mit einbezogen werden. Oder eine erweiterte Suchmöglichkeit des Navis für Sonderziele, weil die Google Online-Suche mitbenutzt wird. Per Google Earth und Street View kann man seine Ziele inklusive Zusatzinformationen vorab am Bildschirm betrachten. Und damit man seinen Social Media Freunden auch während der Fahrt mitteilen kann, dass man mit seinem RS6 gerade den fünften verärgerten Porsche-Fahrer abgehängt hat, bietet Audi eine Automobil-Applikation von Facebook, das die wichtigsten Informationen am Navi-Bildschirm anzeigt und über die Sprachsteuerung oder Touchpad und Control Stick bedient werden kann.

Insgesamt geht ein Tag reich an Impressionen zu Ende, der mich vor allem im Bereich der technologischen Entwicklung bei Autos wieder upgedated hat. Bisher entsprach mein Stand der Technik dem meines Golf 4 Baujahr 2002 …

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Zum Schluss bleibt die Frage, wozu man eigentlich einen Kleinwagen mit 300 PS braucht, oder mit einem Kombi mit 300 Sachen die Autobahn entlang brettern muss. Aber für Leute, die bereit sind, dafür knapp 110.000 Euro zu zahlen, stellt sich so eine Frage wohl ohnehin nicht.

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Ein Kommentar

  • Vitali am 12.08.2013 um 15:49 Uhr:

    Was soll ich da noch sagen? Ich stehe auf Audi und finde die Fahrzeuge auch super sogar jetzt mit den neuen Modele wie der Audi A3 gehört jetzt zu den Fahrzeugen die auf meiner Top Liste sind. Die Technology ist von Audi meiner Meinung nach weiter entwickelt als von den anderen Hersteller so wie von Optischen und auch das Innenleben von Audi verbessert sich immer wieder bin sehr begeistert davon.

    MfG Vitali

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